
Kostenloses Website-Audit: Analysiere deine Seite in 30 Sekunden
Wir erklären unser kostenloses Audit-Tool: was es misst (Geschwindigkeit, SEO und Barrierefreiheit), wie du die Ergebnisse liest und was du damit tust.
Die meisten Website-Probleme sind auf den ersten Blick nicht sichtbar: Seiten laden langsam, ranken nicht oder schließen einen Teil der Nutzer aus. Du öffnest deine Website am gewohnten Rechner, siehst, dass alles an seinem Platz ist, und gehst davon aus, dass sie funktioniert. Deine Kunden dagegen kommen eilig über das Handy, und Google liest deine Seite auf eine Weise, die mit dem, was du siehst, wenig zu tun hat.
Deshalb haben wir ein kostenloses Audit-Tool entwickelt, das deine Seite in etwa 30 Sekunden analysiert und dir sagt, wo sie steht. In diesem Beitrag erklären wir, was es prüft, wie es funktioniert, wie du die Ergebnisse liest und vor allem, was du anschließend damit machst.
Was das Tool analysiert
Es nutzt dieselbe Technologie wie Google (PageSpeed Insights / Lighthouse) und liefert eine Bewertung in vier Bereichen: Leistung (wie schnell sie lädt), SEO (wie gut sie für Google vorbereitet ist), Barrierefreiheit (ob alle sie nutzen können) und Best Practices.
Bei der Leistung messen wir die Core Web Vitals — LCP, INP und CLS —, also dieselben Daten, mit denen Google das Nutzererlebnis deiner Website bewertet. Außerdem schauen wir, wie sie auf dem Handy lädt und aussieht, denn von dort kommen die meisten Suchanfragen auf Mallorca, besonders in der Saison. Beim technischen SEO prüfen wir Titel, Meta-Beschreibungen, Überschriften, Indexierung und Sitemap: die Basis, ohne die kein Keyword rankt. Bei der Barrierefreiheit geht es um Dinge wie Kontrast, Alternativtexte für Bilder und Tastaturnavigation.
Dazu kommen zwei weitere Prüfungen. Erstens die grundlegende Sicherheit: HTTPS-Zertifikat und Sicherheits-Header, das Minimum, das Google und deine Kunden von einer vertrauenswürdigen Website erwarten. Zweitens deine KI-Sichtbarkeit: ob ChatGPT, Gemini oder Google AI Overviews dein Unternehmen verstehen und zitieren können, wenn jemand nach deiner Branche fragt. Falls dir das nichts sagt, erklären wir hier, was GEO ist und warum es wichtig ist.
So funktioniert es, Schritt für Schritt
Der Ablauf ist kurz. Du gibst die URL deiner Website, deinen Namen und deine E-Mail-Adresse ein. Das Tool analysiert die Seite mit Google PageSpeed sowie unseren SEO- und GEO-Checks. Und du erhältst per E-Mail einen klaren Bericht mit den wichtigsten Punkten, die du zuerst verbessern solltest.
Du musst kein Kunde von Teix sein und nichts abschließen, und das Tool funktioniert mit jeder öffentlichen Website, ganz gleich, wer sie gebaut hat. Ob eine andere Agentur, der Neffe oder du selbst mit einem Baukasten die Seite erstellt habt: Du kannst sie trotzdem prüfen. Im Grunde ist das eine gute Möglichkeit, ohne jemanden fragen zu müssen herauszufinden, ob das, was dir übergeben wurde, ordentlich gemacht ist.
So liest du die Ergebnisse
Über 90 ist exzellent (grün), zwischen 50 und 89 gibt es Verbesserungspotenzial (gelb) und unter 50 solltest du handeln (rot). Das sind dieselben Bereiche, die Google in seinen eigenen Tools verwendet, du kannst die Werte also mit dem vergleichen, was dir PageSpeed Insights anzeigt.
Achte besonders auf den LCP (wie lange der Hauptinhalt zum Erscheinen braucht): Wenn deine Seite mehrere Sekunden braucht, verlierst du Besuche und Platzierungen. Als gut gelten bei Google ein LCP von höchstens 2,5 Sekunden, ein INP von höchstens 200 Millisekunden und ein CLS von höchstens 0,1. Warum jede Sekunde zählt, erklären wir im Beitrag Eine langsame Website kostet dich Kunden.
Zwei Tipps, damit du nicht unnötig erschrickst. Erstens kann der Leistungswert von Messung zu Messung leicht schwanken, ein paar Punkte Unterschied sind also kein Grund zur Sorge. Zweitens: Schau nicht nur auf den Durchschnitt. Eine 85 bei SEO mit blockierter Indexierung ist weit ernster als eine 70 bei den Best Practices wegen einer Kleinigkeit. Entscheidend ist, was hinter jeder Zahl steckt.
Was bei Unternehmenswebsites typischerweise auftaucht
Jede Website ist anders, aber manche Befunde tauchen bei Websites von Restaurants, Hotels, Kliniken oder Dienstleistern immer wieder auf, und es lohnt sich zu wissen, was sie bedeuten.
Viel zu schwere Bilder, die die Leistung auf dem Handy nach unten ziehen, obwohl die Seite am Rechner schnell wirkt. Seiten ohne Meta-Beschreibung oder mit demselben Titel überall, sodass Google deine Buchungsseite nicht von der Kontaktseite unterscheiden kann. Hellgrauer Text auf weißem Hintergrund oder Fotos ohne Alternativtext, was die Barrierefreiheit verschlechtert. Eine Website ohne Sitemap oder mit wichtigen Seiten, die gar nicht im Google-Index stehen. Oder eine schöne Website, die eine KI nicht beschreiben kann, weil nirgends klar steht, was du machst, wo und für wen.
Keines dieser Probleme fällt auf, wenn man ganz normal durch die Seite klickt, und fast alle lassen sich beheben, ohne neu zu bauen. Genau das hilft dir das Audit zu unterscheiden: was eine schnelle Anpassung ist und was ein tieferes Problem.
Was dir ein automatisches Audit nicht sagt
Man sollte ehrlich sagen, was das Tool ist: eine schnelle, automatisierte Momentaufnahme der wichtigsten Punkte. Es zeigt dir, was technisch nicht stimmt, kann aber nicht beurteilen, ob deine Texte überzeugen, ob deine Preise klar sind oder ob dein Angebot besser ist als das vom Betrieb nebenan.
Eine vollständige SEO-Analyse, wie wir sie als Beratung anbieten, ergänzt eine manuelle Prüfung deiner lokalen Konkurrenz auf Mallorca, die Suchabsicht deiner echten Kunden und einen priorisierten Maßnahmenplan. Das kostenlose Audit ersetzt sie nicht, ist aber ein idealer Ausgangspunkt für dieses Gespräch, wenn es ernste Probleme findet — und erspart dir oft, dafür zu bezahlen, das Offensichtliche herauszufinden.
Was du mit dem Bericht machst
Entscheidend ist nicht die Note selbst, sondern was du damit machst. Eine langsame oder schlecht optimierte Seite kostet dich jeden Tag Kunden; eine schnelle, gut gebaute konvertiert besser und rankt früher.
Unser Rat: nach Wirkung sortieren. Zuerst das, was blockiert — Seiten, die Google nicht indexieren kann, HTTPS-Probleme oder sehr langsames Laden auf dem Handy. Dann das, was bremst — schlecht formulierte Titel und Beschreibungen, schwere Bilder, zu wenig Kontrast. Und ganz zum Schluss die Details. Zeigt der Bericht so viele Baustellen, dass es sich nicht lohnt, sie einzeln abzuarbeiten, ist vielleicht die Frage fällig, ob du die Website neu gestalten oder die bestehende reparieren solltest.
Wenn Technik nicht dein Ding ist, ist das kein Problem. Wenn du möchtest, gehen wir deinen Bericht gemeinsam durch und sagen dir unverbindlich, wo du anfangen solltest. Und wenn es um Indexierung, Struktur oder Geschwindigkeit geht, ist das genau das Feld unseres Angebots für technisches SEO.
Wie oft du das Audit wiederholen solltest
Mindestens alle drei bis sechs Monate und immer nach einer größeren Änderung: einem Redesign, einem Hosting-Wechsel, einer Runde neuer Inhalte oder der Installation mehrerer Plugins. Google passt seine Kriterien ständig an, und eine Website, die vor einem Jahr gut lief, kann unbemerkt an Boden verloren haben. Auch vor der Hochsaison ist ein guter Zeitpunkt: Besser, du entdeckst ein Problem im März als mitten im August.
Probier es selbst aus: Es ist 100 % kostenlos, unverbindlich, und in einer halben Minute hast du mit unserem kostenlosen Website-Audit eine echte Momentaufnahme vom Zustand deiner Website.
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